08 August 2007

Nur noch 2 Tage...

...zaehle ich auf dem Kalendarblatt, die ich mehr oder weniger zu arbeiten habe. Im Moment kann ich es noch garnicht realisieren, dass ich am Samstag meine gewohnte Umgebung verlasse. Ich fuehle mich nach einigen Monaten Zuhause, hab mich daran gewoehnt nur mit meiner Familie am Telefon zu sprechen, meine Freunde nicht persoenlich zu sehen und in English, nicht oft aber ab und zu zu traeumen. Ich werde es als "ungewohnt" empfinden, nur eine Bewohnerzahl von knapp 400 Leuten in meinem Heimatort vorfinden zu koennen, verglichen dazu umfasst mein bald altes amerikanisches Zuhause an die 30 000.
Immernoch bemuehe ich mich darum ein klares und ehrliches Bild von der Situation und dem Amerikaner an sich zu schaffen, ohne Einfluesse. Aber wie auch in Deutschland spalten sich die Wertevorstellungen. Ich hab hier sehr grosszuegige und liebensvolle Menschen kennengelernt, die mir ihre Tuer zu ihrem Zuhause oeffneten und mich mehr als herzlichst willkommen hiessen.
Ich freue mich zwar auf ein paar ruhige Wochen ohne Kindergechrei oder -gejammer, werde es aber schneller als ich mir selbst zugestehen moechte, vermissen.
Ich denke, die Eindruecke und Einfluesse, die von allen Seiten stroemten bzw. noch stroemen werden, muss ich erstmal verarbeiten und einordnen. Das Jahr wird mir noch in den kommenden Monaten zeigen, wozu es bestimmt war und warum ich ein Jahr in den Genuss kommen durfte auf einem anderen Kontinent zu leben.
Ich werde aber jetzt erst meinen wirklich verdienten Urlaub geniessen und noch ein paar Fotos machen.
Bis dahin, liebe Freunde, wuensche ich euch einen gelungenen Sommer.

02 August 2007

Whale watching

Schon ein paar Tage zuruecklegend, aber trotzdem moechte ich euch berichten wie es beim "Wale beobachten" war.

Zuallerst muss man sagen, dass man ungefaehr eine Stunde mit dem Speedboat braucht um sich auf dem offenen Meer zu befinden, wo eigentlich auch die grossen Kolasse auf uns warten sollten...

Zwar haben wir ein paar Wale gesehen, aber leider konnten wir nur ihre Ruecken sehen, warteten aber sehnsuechtig auf die gut zu fotografierende Schwanzflosse...

Allen im allem war es doch sehr schoen. Ich koennte mir nie vorstellen in das Wasser zu gehen, zumal man schwer oder sogar kaum sieht, was unter einem schwimmt.


Aber es war mal wieder eine Erfahrung wert. Vielleicht kann ich ja in Florida mit den Delphinen schwimmen....
Das wird sich noch herausstellen, ob ich so mutig bin.

16 June 2007

Nur ein paar Wochen verbringe ich den USA und bis jetzt ist mir noch nicht bewusst, dass sich mein Leben in gut 2,5 Monaten wieder umstrukturiert und gestaltet -mit einem ganz neuen Alltag und fast neuen Leuten-. Das heisst, ich bereite mich schon so langsam auf meine Rueckreise vor -mit Koffer packen-. Nun werde ich auch bald das dritte Paket gefuellt mit Sachen, Buechern und anderem Kram nach Hause schicken, damit meine Koffer nicht ganz ueberquillen. Ich hoffe, das war es dann, denn so viele Sachen hab ich mir garnicht hier gekauft.
Aber dennoch versuche ich so viel wie moeglich zu sehen und zu erleben. Unter anderem werde ich noch ein paar Tage rumreisen. Ich werde zuerst nach Florida fliegen um dort bisschen braun zu werden, dann geht es weiter nach Chicago um die Willow Creek Gemeinde zu besuchen und dann bleibe ich die restliche Zeit in NYC.
Bis jetzt ist nur mein Flug nach Florida gebucht, und ich warte ungeduldig darauf die anderen zwei endlich zu buchen. Aber leider muss ich alles mit den Leuten abklaeren, bei denen bleibe. Das wird also eher SPONTAN. Mal sehen wie meine eigene Spontanitaet das findet.
Eine weitere Neuigkeit ist, dass ich zum Studium in Senftenberg fuer Biotechnologie zugelassen wurde. Ich bin auch sehr gespannt mich wieder geistig zu betaetigen und freue mich auf das Studentenleben.

15 May 2007

nass, kalt, Niagarafaelle...

Erstmal muss ich mich entschuldigen, dass ich so lange nicht meinen Blog gepflegt habe. So war es doch Unlust oder Zeitmangel, die es dazu kommen haben lassen...
Nichtsdestotrotz kann ich sagen, ich habe wieder etwas sehr Tolles erlebt. Am Samstag ging es fuer uns (vier Deutsche) und den Rest der Busbevoelkerung, die sowohl nur aus Indern und Chinesen bestand, um 7 Uhr in der Frueh los um zu den Niagarafaellen zu fahren.
Das hiess fuer mich, um 4 Uhr aus dem Bett huepfen um dann mit der Bahn nach Boston, Chinatown.

Nach 7, 5 h Busfahrt kamen wir dann an unserem ersten Teilhoehepunkt an -Thousand Islands. Diese Ansammlung von groesseren und kleinen Inseln, liegt direkt in dem Saint- Lorenz- Strom. So konnte oder kann man noch eine Insel kaeuflich erweben (wenn man genug Kleingeld hat) und sein Heim darauf bauen, wenn man die Abgeschiedenheit sehr mag...

Hier leben die Reichen und Beruehmten, wurde uns gesagt.

Wir ueberquerten sogar die amerikan. -canadische Grenze. Das heisst, ich war jetzt auch schon in Canada.

Diese kleine Bruecke ist die kleinste, internationale Bruecke der Welt, nur ein paar Meter lang. Sie haelt die Verbindung zwischen den USA und Canada aufrecht.

Danach fuhren wir gleich zu den Niagarafaellen, wo wir erst 9:30 in der Nacht ankamen. Und es war einfach traumhaft. Man konnte das Wasser rauschen hoeren und man hat die Faelle in den verschiedensten Farben beobachten koennen....


Ich habe es versucht, aber es war sehr schwierig ein gutes Foto bei Nacht zu machen.

Mit nur ein paar Stunden Schlaf ging es gleich weiter um einen kleinen Spaziergang direkt an den Niagarafaellen zu machen. So sahen wir dann auch aus -NASS-!!!

Es war wirklich beeindruckend so nah an den Wassermassen zu stehen. Es machte mir sogar ein bisschen Angst....

Hier kann man unseren Pfad sehen, der aus roten Stahlkonstruktionen bestand.
Wir waren wirklich sehr NAH am Wasser.

Wir haben uns sogar getraut auf das hoechste Podest zu gehen. Aber meine Kamera ist keine Unterwasserkamera, so dass hier das Foto fehlt. Sie hat aber sehr gut durchgehalten.

Als Naechstes und Letztes folgte eine Boatstour um die Faelle auch von dem Wasser aus gut ansehen zu koennen. Auch hier waren wir gezwungen uns eine Schlumpfjacke ueberzuziehen. Das sieht ungfaehr so aus.

Alles in allem, war es ein wunderschoener Trip, den ich nicht missen moechte.
P.S. In der Gallery sind noch mehr Fotos!!!

25 March 2007

DEFENSE!!!!

Leider war das Schreien, was meine Wenigkeit ja bekanntlich sehr gut kann, nicht ausreichend. So haben die Boston Celtics am Freitag gegen Dallas Mavericks 109:95 verloren. Das Basketballspiel war im Banknorth Garden, wem das was sagt. Dort finden Konzerte u.a. auch Basketballspiele statt.

Wir haben wie schon voraberzaehlt nur 44 $ bezahlt und dann habe ich auch gleich ein Fanshirt fuer gute stolze 65 $ erworben.
Hier kann man das Prachtstueck auch sehen.

Das Shirt, nicht mich!!! ;-)))

Desweiteren kann man wirklich sagen, dass dort fast jeder so rumgelaufen ist. Manche hatten zusaetzlich noch Huete und einen riesigen Handschuh um darauf hinzuweisen, dass sie die Boston Celtics anfeuern werden. Naja, ich finde gruen ja auch gut, denn es passt so gut zu meinen Augen!

Wir sassen ganz hinten oben. Hatten also perfekte Sicht aufs Spielfeld und natuerlich auch auf die Spieler, die ja wirkich sehr gross und braun und muskelbepackt waren....


Hier sieht man auch Dirk Nowitzki (in blau als einziger deutscher Weisser in dem Bild), der leider bei den Gegnern mitspielte. Er war auch der Grund, so meinen wir, warum die Boston Celtics verloren haben. Aber ich hab keine Ahnung, also meine Meinung zaehlt hier eher nicht.

Es war eigentlich recht spannend, denn in den Pausen wurde man mit vielerei Sachen unterhalten. Ihr koennt euch noch die kurzen Clips anschauen.

Fazit: Es war echt super und das fuer das Geld. Jeder, der die Moeglichkeit hat, dem kann ich das echt empfehlen.

14 March 2007

Fruehling

Eigentlich muesste ich ein schlechtes Gewissen haben, dass ich so lange nichts mehr von mir hoeren lassen habe. Aber eigentlich hab in der letzten Zeit nur mehr oder weniger gearbeitet -nichts Spannendes erlebt.
Wie ich schon von einigen Leuten vernommen habe, ist in Dtl. der Fruehling eingekehrt mit Sonne und warmen Temperatueren.
Heute soll hier der waermste Tag seit langem werden mit 69F. Also sehr angenehm und sonnig. Doch das schoene Wetter soll nicht von Dauer bleiben, am Freitag erwarten wir Schnee!!!
Ich bin ja gespannt in welchem Ausmass dieser hier antrifft. Aber meine Hoffnung auf eine bestaendige Waerme gepaart mit reichlich Sonneschein in den naechsten Wochen bleibt!
Man merkt wirklich, jeder freut sich ueber das wunderschoene Wetter und man kann ja auch den Fruehling schon riechen.
Ich weiss, es ist noch bissl frueh, aber ich wuensche jedem ein frohes Ostern!

P.S. Ostermontag ist hier kein Feiertag.

15 February 2007

Boston Celtics, ich komme...

Gestern wurden von mir eigenhaendig drei Karten fuer die Boston Celtics gebucht. Wir gehen zum Spiel am 23. Maerz gegen Dallas. Da wir "nur" 44 $ bezahlt haben, bin ich mal gespannt wie die Plaetze sind.
Ich denke, wir werden nicht so sehr viel sehen, aber dabei sein ist ja bekanntlich alles ...
Falls jetzt bei gewissen Lesern, die sehr Basketball begeistert sind, Eifersucht aufkommt, dann kann ich euch nur beruhigen, ich werde euch einen ausfuehrlichen Bericht und wenn moeglich aufgrund der Distanz Fotos bieten.

Happy Valentine’s Day!!!!

Ich wuensche euch allen nachtraeglich einen schoenen Valentinstag, der ja nun schon fast wieder zwei Tage zurueck liegt.
Meiner war jedenfalls sehr kalt, stuermich und wechselhaft.
Schon 3 Tage vorausgesagt, wurde ein „Schneesturm“ erwartet, der dann Dienstagnacht etwa 6 cm Schnee brachte. Erfreut war ich darueber natuerlich nicht, aber was will man machen. Den ganzen Tag offenbarte sich das Wetter als geforener Regen wechselnd zu Schnee und in den fruehen Abendstunden wurde daraus nur noch Regen. Durch die stetig bleibendende Kaelte gefor es alles auch schichtenweise, sodass man auf einem Spiegel von Eis und Schnee laufen, rutschen oder fahren konnte.
Aufgrund dieser Umstaende hatten saemtliche Schule geschlossen, so auch unsere, sodass die Kinder den Tag zu Hause mit heisser Schokolade und im Schneespielen verbrachten.
Aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mich sehr ueber mein Valentinsgeschenk gefreut habe. Meine Gastfamily hat mir ein Riesenstrauss Rosen geschenkt und dazu gab es noch eine sehr liebe Karte. Daran hab ich mal wieder gemerkt, dass ich unheimlich dankbar sein kann so eine liebenswerte und grossherzige Familie erwischt zu haben!!!

Danket, dem Herrn, der sich jederzeit um euch sorgt.

23 January 2007

Auf die Schlaeger und los!!!

Ja auch bei uns hat die Icehockeyzeit jetzt angefangen. So besuchten wir als Au Pair Meeting, zudem ich verpflichtet bin zu gehen, ein Ice Hockey Game der Northeastern University in Boston. Die Tickets haben mich nur schlappe $8 gekostet und dafuer sass ich in der zweiten Reihe! Das moechte ich auch einmal bei den Boston Celtics erleben. Nun ja als es dann anfangen hat, konnte man schon die Fans bruellen hoeren. Es wurde 4x 20min gespielt. Dazwischen immer ungefaher 15 min Pause.
Generell kann ich sagen, es war echt spannend und sehr spassig zu zuschauen, wie die Fantribuehne ein Stockwerk ueber uns bruellte, jubelte, schimpfte, sang und klatschte. Alle einheitlich in den Mannschaftsfarben gekleidet, stapelten sie sich neben die Blasinstrumente, die durch Tuten und Posaunen die Mannschaft unterstuetzte, gefolgt natuerlich vom Jaulen der "wirklichen Fans".
Gluecklicherweise war der Ring umrahmt mit Scheiben, die verhinderten, dass uns Zuschauern etwas passiert. So konnten sich mind. 2 Personen gluecklich schaetzen einen Puck gefangen zu haben. Weiterhin muss man sagen, dass die Spieler z. T. sehr agressiv spielen und dass das Spiel sehr brutal manchmal zu sein schien. Denn die Spieler schmissen sich mit Vorliebe an die Wand, sodass diese zu wackeln began. Ehrlich gesagt, hatte ich schon erwartet, dass es richtige Schlaegereien gibt, demzufolge gab es auch kein Blut zu sehen. Man wird halt durch das Fernsehen vorgepraegt!
Die Mannschaft fuer die wir klatschten, trug den Namen 'Huskys' wie auch die Hunde ja. So wurde in einer Spielpause das Mannschaftsmaskotchen aufs Eis geschickt natuerlich in Form eines Huskys. Dieses stellte einen Riesenfutternapf in die Mitte des Eis und man hattt 10s Zeit um zu versuchen die Pucks dort hineinzutreffen. Leider haben das nicht so viele geschafft, deshalb wurde noch schnell aufgeraeumt und weiter gings. Letztendlich hat unsere Mannschaft gewonnen, alle konnten zufrieden nach Hause gehen.
Fazit: sehr amerikanisch, aber auch sehr empfehlenswert.

Wenn es mein Geldbeutel zulaesst, folgen noch Football, Basketball- und Baseballspiele.

Schneefloeckchen, Weissroeckchen...

...wann kommst du geschneit?
Ja, wann kommst du geschneit? Heute morgen warst du dann da, sodass man einen leichten Schneeteppich ueberall sehen konnte. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich wirklich bis auf heute gehofft habe den Winter, wozu auch Schnee gehoert, ueberspringen zu koennen, aber es hat nichts geholfen. Meine Hoffnung wurde enttaeuscht. Auch versuchte ich mich seit Anfang Dezember gegen die Faszination des Schnees zu wehren, der besonders auf Kinder eine anziehende und uebersprudelnde Wirkung hat.
Dann muss ich um 6 uhr in der Frueh feststellen, dass mein Gastvater Schnee schiebt. Ich meine, es sind nicht die Unmengen an Schnee gefallen, die ein Herauskommen aus dem Hof mit dem Auto verhindern koennen. Aber sicher ist sicher, dachte er sich wahrscheinlich.
Ganz entsetzt und immernoch fassungslos, dass es jetzt doch passiert ist, musste ich einfach trotz der Jubelschreie und strahlenden Augen der Kinder ein bisschen ehrlich sein und ihnen gestehen, dass ich eigentlich weder Schnee akzeptiere noch mag, machmal sogar je nach Laune hasse. Die Kinder haben sich davon nicht irritieren lassen. Aber ich hab auch Gruende dafuer, die waeren: Zum einen kann man aufgrund des Schnees schlechter Auto fahren und zum anderen werden dann deine Schuhe und Handschuhe durchtraenkt (Kommt auch auf das Material an, ich weiss) Aber trotzdem...
Na ja, nach langen Ueberlegen und auch einmal Anfassen des Schnees bin ich zu dem Entschluss gekommen, ich kann ihn akzeptieren! Fuer mehr reicht es aber noch nicht. ;-)))
Wie sieht es denn in Deutschland aus? Seid ihr Schneefans?

11 January 2007

Home Sweet Home

Ich weiss, ich bin sehr sehr spaet, aber ich wuensche euch allen noch ein gesegnetes, gesundes Jahr 2007. Mensch, wir sind schon im Jahr 2007, wie die Zeit rennt...
Mein Jahr 2006 war sehr durchwachsen, aber praegend fuer dieses Jahr waren neue Erfahrungen, viele Veraenderungen und eine neue Kultur.
Nach erfolgreich bestandenem Abitur bin ich im August ins Ungewissene geflogen um zu sehen wie es sich so lebt als Au Pair. Und es war anders...
Ein anderer Alltag, ohne Klausuren, ohne stundenlanges Lernen, ohne Gemeinde (anfangs), aber auch ohne Familie und Freunde. Am Anfang war es fuer mich sehr schwer mich ohne mein bekanntes Umwelt und vertraute Gesichter zu orientieren. Zuerst fuehlte ich mich orientierungslos, richtungslos. Das schlug sich dann in Antriebslosigkeit, Hoffnungslosigkeit um. Ich muss schon sagen, die ersten Monate waren nicht leicht fuer mich zumal ich sehr an die [imagine]-Jugendarbeit gebunden war.
Naja ich konnte mich auf meinen Ueberraschungsurlaub freuen. Die Wochen vergingen, es waren nur noch Tage bis ich wieder zu Hause sein werde in der Heimat, die Aufregung wurde immer grosser. Nachdem ich dann endlich in dem Doerfchen Bulleritz angekommen, staunte meine Familie nicht schlecht. Die ersten Reaktionen auch von meinen Freunden auesserten sich immer aehnlich in Sprachlosigkeit, manchmal auch Traenen, aber alle brauchten ein paar Minuten um es zu fassen. Meine Eltern brauchten sogar ein bis zwei Tage...
Nach den ueberstandenen Weihnachtstagen mit allen moeglichen Hoehepunkten wie Krippenspiel, Bescherung auch das leckere Essen muss hier aufgefuehrt werden, verbrachte ich mit [imagine] ein paar Tage im Nocherzgebirge auf der Lutherhoehe. Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei, so dass ich mich am 31.12. schon wieder verabschieden musste. Es war ein sehr schoener Abschied, sehr traenenreich. Ich glaube, wenn ich jetzt versuchen woellte, das auszudruecken, was ich in dieser halben Stunde gefuehlt habe, muesste ich ein Buch schreiben.
Jedenfalls kann ich dazu nur sagen, ich bin sehr sehr dankbar dafuer solche lieben Menschen kennen gelernt zu haben. Und das hat mich wieder daran erinnert, dass die Freundschaften und Beziehungen untereinander nicht mehr menschlich sein koennen.
Den Silvesterabend verbrachte ich in Dresden mitten unter Massen an Feuerwerkskoerpern, die einfach zu laut und zu viel waren und ungluecklicherweise sehr oft von angeheiteren Leuten geschmissen wurden, was das Ganze nicht viel angenehmer machte. Nachdem alle heil und ohne Verletzungen nach Hause gekommen sind, selbst mein Auto hat keinen Schaden davon getragen, legte ich mich fuer 2 Stunden ins Bett um 5 Uhr wieder frisch und munter-das Gegenteil war der Fall- aufzustehen und die Reise in mein zweites Zuhause anzutreten.
Ich war froh, als ich endlich wieder schlafen konnte, denn im Flugzeug kann man das nicht Schlaf nennen.
Der Besuch zu Hause hat mir viele Sachen aufgedeckt und mich erkennen lassen wofuer ich in dem Jahr 2006 besonders dankbar sein kann.
Ja, ich musste mich in meiner Ausfuehrung ziemlich zusammenreissen, aber ich danke trotzdem jedem, der sich bis hierher durchgekaempft hat. Ich wuensche euch noch ein wunderschoenen Tag.



08 December 2006

Iceskaten

Diese Woche war ich mit Sarah Ice skaten. Wir haben beschlossen, dass nur wir beide jede Woche etwas Spezielles zusammen machen. So waren wir schon im Aquarium, im Kino und diese Woche wollten wir eben bisschen was Sportliches machen.

So mussten wir mit der Bahn fahren, was ungefaehr bis nach Boston eine gute halbe Stunde dauert. Nun ja, angekommen, sah alles ganz nett aus. Ich versuchte mich daran zu erinnern, ob ich ueberhaupt iceskaten kann oder nicht. Wenn nicht, wuerde das echt schwierig werden, wenn zwei Totalanfaenger an den Start gehen.

Gluecklicherweise konnte ich mich relativ gut auf den Beinen halten, aber so nicht Sarah. Ich musste sie stuetzen. Der Anfang war schwierig fuer sie, aber sie machte es echt gut fuer das zweite Mal.

Der Eislaufring war mitten im Park des Boston Common aufgebaut. Ringsherum waren Baeume mit Lichterketten, die abends im Dunkeln schoen strahlten. Man konnte auch von dort den Sonnenuntergang sehen und dazu wurden Weihnachtslieder gespielt.
Es war einfach richtig schoen romantisch, kann man schon sagen. Ehrlich gesagt, haette das gern mit jemanden anderem erlebt als mit meinem Gastkind…

Happy Feet

Ich und mein “Erschreckungssymdrom” haben sich letzte Woche erneut gefunden.
Jeder, der mich kennt, weiss, dass ich mich schon bei banalen Sachen erschrecke. Jeder, der mich kennt, konnte das Ausmass schon oft spueren oder auch hoeren. Meist wenn diese Personen ungluecklicherweise neben mir sassen oder standen.

Am Mittwoch sind wir doch endlich nach langem sehnsuechtigem Warten meines Kindes ins Kino gegangen –zu Happy Feet-. Ich ganz happy ueber den Kinobesuch, dachte mir nichts Schlimmes, da es sich um einen kleinen suessen Pinguin handelt, der nach seinem Herzenslied sucht, so die Vorschau…

Der Anfang gut und schoen, auch danach ging es recht amuesant weiter. Aber dann dachte sich der Autor Spannung erzeugen zu muessen, indem er ploetzlich eine Robbe auf eine Eisscholle springen laesst, wo doch tatsaechlich der suesse knuffige Pinguin steht.
Das Schluesselwort ist hier ploetzlich….

Warum muss man immer irgendwelche Dinge aus dem Nichts kommen lassen? Das koennen die Leute in Horrorfilmen machen, aber nicht bei Kinderfilmen.

Na klar, hab ich mich erschrocken, was habt ihr denn anderes von mir erwartet. Es ist echt schlimm. Sarah hat mich ganz verdutzt angeschaut.

Ich muss ersthaft was dagegen unternehmen. Meine Gastmutti ist zum Glueck ja Psychologin. ;-))))

Thanksgiving!!!

Ich weiss Thanksgiving ist schon ein Weilchen her, deshalb nur ganz kurz.

Ich hatte mehrere Optionen zur Auswahl. Erste war mit meiner Gastfamilie und den Nachbarn zu feiern, wo sowohl die Kinder als auch die Eltern meiner Altersklasse nicht entsprachen. Zweite Moeglichkeit war mit einer Pfarrersfamilie und ein paar Studenten die Zeit zu verbringen.
Meine Entscheidung fiel auf die Letztere.

Wir hatten reichlichst zu essen. Truthahn, Gemuese, suesse Kartoffeln mit Marshmallows, Kartoffelbrei, Nudeln mit Kaese ueberbacken, …

Es war allerhand. Nach dem fetten Essen, gingen wir ein bisschen im stroemenden Regen spazieren um die ueberschuessigen Kalorien zu verbrennen.;-))

Nach ungefaehr 45min entschlossen wir uns doch wieder ins Warme zu gehen um uns mit Tee/Kaffee und Pie aufzuwaermen. Die Pies waren aber auch lecker.

Zusammenfassend gesagt: viel zu essen, besonders sehr leckeres Essen, gute Tradition.
Lohnt sich einzufuehren!!!

20 November 2006

Freaks!

Nur ganz kurz, wenn das bei mir ueberhaupt moeglich ist...
Ich werde jetzt versuchen, soviel und soweit das machbar ist, Zeit in dieser Gemeinde und mit den Studenten zu verbringen. D.h. fast jeden Freitag dort zum Input gehen und ab und zu auch mal zu den Sonntagsgottesdiensten. Ansonsten sind schon Videoabende und aehnliches geplant. Das wird also meine soziale Verbindung zur Aussenwelt hier hauptsaechlich sein.
Es sind wirklich solche Freaks dabei wie bei uns. Was rede ich da, ich bin ja selbst manchmal sehr komisch. Aber wie sagt man immer: Ist komisch, aber nuetzt ja nichts!"
Jedenfalls hat man mit ihnen echt Spass.

Sprachlos?!

Eigentlich hatte ich noch nicht vor krank zu werden, ich dachte im Januar oder Februar ist die richtige Zeit dafuer, da man eh nicht mehr so viel machen kann und sich die winterdepressive Stimmung nun ganz innerlich ausgebreitet hat.
Aber nun haben die Viren doch schon meinen Koerper eingenommen und meine Abwehrsysteme ueberlistet, obwohl ich doch immer fleissig mein Obst und Gemuese jeden Tag aufgegessen habe.
Es ist auch sehr komisch, denn generell habe ich den Hang zum Krankwerden nur in der Ferienzeit, sehr sinnvoll uebrigens fuer strebsame Leute wie ich es einmal war, damit ich auch waehrend der Schulzeit nicht fehlte und das Unterrichtsgeschehen gespannt mitverfolgen konnte.
Zurueck zum Thema. Jedenfalls machten sich erste Symptome am Freitag bemerkbar, es fing an mit einem leichten Kratzen und steigerte sich dann bis in den Abend hinein auf das Maximum des “Es hoert sich schon krank an”. Freundlicherweise bekam ich auch gleich Hustenbonbons angeboten, ich griff natuerlich richtig zu, denn wer weiss, wie lang der Abend noch wird und der Heimweg ist ja auch nicht einer der kuerzesten. –Schon wieder einmal Geld gespart.- Ich bin schon ein kleine Sparmaus hier geworden! Nein, wenn es um H&M geht, schmeiss ich meine Sparvorsaetze ueber den Haufen und shoppe, shoppe und shoppe. Aber wo war ich eigentlich?
Ach ja ich wollte doch noch die Gesellschaft zwischen all den Studenten geniessen, bevor mich die Bahn zwung nach Hause zu gehen bzw. zu fahren. Ansonsten waere ich natuerlich bis in die fruehen Morgenstunden geblieben. Leider konnte ich das dann doch nicht meiner schon jetzt wehleidig anhoerenden Stimme zumuten und war gegen 1 im Bett.
Jedenfalls ging es Freitagabend noch. Als ich dann am Samstagmorgen schon gegen 6:40 wieder meine Aueglein aufmachte, spuerte ich ein komisches Gefuehl in meinem Hals. Und beim Guten-Morgen-Sagen merkte ich ploetzlich, dass meine Stimme ganz tief und rauh klingt wie beim Wolf und den sieben Geislein, nur dass ich nur 2 davon zu Hause habe. Leider hatten wir auch keine Kreide zur Verfuegung, sonst haette ich auch das ausprobiert.
Spaeter fuhr ich zu einem Frauenseminar mit ein paar Studentinnen und da war es dann voellig um meine doch so reizend klingende Stimme geschehen. Ich konnte teilweise nur noch piepsen und das war schon sehr anstrengend.
So verbrachten wir den Nachmittag mit Hustenbonbons kaufen und Windowshopping. Ich habe es aber doch nicht nur beim Schauen belassen, sondern mir doch ein Buch gekauft. Ist aber paedagogisch sehr sinnvoll, mehr oder weniger...
Gestern waere ich froh gewesen, wenn ich noch piepsen gekonnt haette. Mein einzigstes Kommunikationsmittel war dann doch nur ein klaegliches und kaum funktionierendes Hauchen.
Der Witz an der ganzen Sache ist, dass ich mich rundum total gesund fuehle, bis auf das Versagen meiner Stimme. Das haette ich mir in meiner 12-jaehrigen Schulkarriere gewuenscht, aber doch nicht jetzt!
Naja, ich ruh mich dann noch ein bisschen aus und gebe meinen Antikoerpern die Chance, dass was sie jetzt verbockt haben wieder gut zu machen. “Wenn man nicht alles alleine macht, funktioniert in dem ganzen Haushalt hier garnichts”, wuerde jetzt meine Mutti sagen. Mutti, ich stimme dir diesbezueglich echt zu!!! Aber die sollen die Suppe ruhig mal alleine ausloeffeln, diesmal ich bin nicht so sozial und helfen meinen Antikoerpern wie sonst immer.

Thanksgiving party

Am Freitag war ich mal wieder in dieser Studentengemeinde –leider wieder einmal viel zu spaet-. Das hatte natuerlich auch so seine Gruende. Wie eine Woche zuvor angekuendigt, fand danach eine kleine Thanksgivingparty statt. Da ich natuerlich meine “Kuchen-back-ambitionen” nicht ganz unterdruecken konnte, so sehr ich es dennoch auch versuchte, entstand als Endprodukt typisch deutsch, eine Schwarzwaelder Kirschtorte -ohne Kirschwasser-!!!
Alle Muehe wert, machte ich mich auf den Weg sie hoffentlich doch heil und unversehrt ins Ziel zubringen trotz Transportes via Bahn.
So lohnte es sich doch zu warten bis sich die Zahl der in die Bahn einsteigenden Personen etwas gesenkt hat, dachte ich mir. Falsch gedacht…
So stieg ich recht besorgt um meinen Kuchen in die Bahn und fand einen schoenen Einzelplatz am Fenster. Dankbar, ueber diese so stabile und super funktionierende Kuchenschachtel, wartete ich bis ich endlich wieder aussteigen konnte. Die Kuchenschachel ist natuerlich nur so super toll, weil sie von Tupperware ist. Sogar die Amis haben Tupperwareparties!!! Man staune…
Es wurde immer netter in der Bahn, weil natuerlich immer mehr Leute zusteigen mussten. Unter ihnen auch eine nette Frau, die manchmal sehr offentsichtlich auf meine Kuchenschachtel starrte. Ich muss dazu sagen, dass man den Kuchen nicht sehen konnte. Aber ich denke, sehr viele haben sich doch ausgemalt, was fuer eine Art Kuchen doch unter dieser grossen Haube steckt.
Kuchen wurde von mir heil und unversehrt am Zielort abgeliefert und wartete nur darauf gegessen zu warden. Diese kleine und gemuetliche Party fand in einen Herrenwg statt. Erstaunlicherweise dachte man, es handelt sich um das Gegenteil –eine reine Frauenwg- weil alles so ordentlich und sauber war. Unglaublich!!!
Nun ja, wie uebersetzt man Schwarzwaelder Kirschtorte? Ich habe es dann mit Black Forest Cherry Tart probiert. Egal, ob sie mich verstanden haben, es hat ihnen recht gut geschmeckt. Ich habe auch das erste Mal Apple Cider, so was aehnliches wie heisser Apfelsaft mit Geuwerzen und Pumpkin Pie (Kuerbiskuchen) probiert. Das letztere hat wie Babybrei geschmeckt, nie wieder!!!! Apple Cider hingegen kommt unserem Gluehwein gleich, von der Tradition her, nicht vom Geschmack.
Ich habe dann auch versucht das traditonelle “Spitze bzw. Doppelspitze”-Zeichen einzufuehren, ich hoffe, es wird in den Wortschatz der Studenten aufgenommen.
Ich hab dann auf dem Heimweg die Frau, die auf meinen Kuchen gestarrt hat, wieder getroffen. Und sie fragte mich, wie die Party war. Das war wieder ein Zeichen ein nettes Gespraech anzufangen.
Wenn ich das so betrachte, dann rede ich in der letzten Zeit ganz schoen viel mit wildfremden Leuten, aber es macht ja auch tierisch Spass.

03 November 2006

Tim Hughes

Tim Hughes ist ein ganz bekannter Songwriter, Saenger und Komponist -jedenfalls in den USA, England und Australien-. Er kommt urspruenglich aus England, hab ich mir sagen lassen und hat mit 19 Jahren angefangen.
Ich war am Mittwoch auf einem "Konzert" von ihm. Eigentlich umrahmte er mit seinen Lobpreisliedern die Predigt. Es fand im Boston College statt und es waren auch fast nur Studenten da, ausser ein paar Aelteren mit Kindern und Au Pairs z.B. ich.
Ich wurde von den Leuten der Studentengemeinde eingeladen. Es war echt schoen. Wem der Name Tim Hughes nichts sagt und nur ein Zusammenziehen der oberen Gesichtsfalten bewirkt, vielleicht kennt ihr ja die Songs: "Here I am to worship" oder "Blessed be your name". Viele von euch haben die Songs doch schon mehr als nur einmal gehoert. Da bin ich mir ziemlich sicher. ;-)))
Der Prediger war auch Englaender und hatte einen spitzen Humor. Ab und zu hab ich zwar nicht mitgekriegt, warum die anderen gelacht haben, aber das war gluecklicherweise nicht zu oft.
Ein Foto konnte ich auch mit Tim Hughes ergattern. Kommt demnaechst auf die Seite.
Nach diesem rockigen und sehr entspannten Abend, wurde mir auch die Studentenwg von Alyssa (von der Studentenjg) gezeigt. Dort sassen wir auch noch bissl. Dann musste ich aber auch los. Ich wurde noch netterweiese zum naechsten "T"stop gebracht und auf dem Weg hab ich "Hecking" erklaert. Macht das mal auf English, ist garnicht so einfach. Aber die hat sich fast weggeschmissen, besonders als ich ihr noch die Story mit dem Wechselgeld erzaehlt habe.
Na dann bin ich in die Bahn eingestiegen und da stand ein Typ mit einem Boston Celtics sleeve less shirt. Eigentlich waren es zwei. -Nicht shirts, sondern Jungs-
Jedenfalls hab ich ihn einfach angeredet mit meiner charmanten Art, die ihr ja alle kennt ;-))) und ihn gefragt, ob die Celtics heut gespielt haben, ob sie gewonnen haben etc. -sie haben leider verloren- und so sind wir ins Gespraech gekommen. Er ist gerade mit seinem Studium fertig geworden und jetzt weiss ich auch was auf Spanisch "wie geht's?" heisst. Auch dieser "AMI" konnte wieder mindestens ein Wort Deutsch. Es ist echt unglaublich, wie viele mindestens ein Wort auf Deutsch koennen, jedesmal bleibt mir die Spucke weg.
Ich geniesse es sehr hier, einfach die Leute auf der Strasse, in der Bahn oder sonst irgendwo anzusprechen und mit ihnen ins Gespraech zu kommen. Denn ich rede ja gern und viel. In Deutschland wuerde man dich nur komisch angucken.

02 November 2006

Peinliches?!

Am Montag wollte ich mit Sarah (meinen Gastkind) ins New England Aquarium nahe dem Bostoner Hafen gehen. Dazu mussten wir aber mit der Bahn fahren, wozu ich noch Kleingeld brauchte. Also ging ich in ein Eisgeschaeft.
Ich muss es teils auf Englisch erzaehlen, damit man es besser versteht. Aber ich denke, das schafft jeder von euch.
So bin ich nun in das Geschaeft reingegangen und fragte ganz hoeflich die Verkaeuferin, die hinterm Tresen stand:"Can you change me?" Ich muss dazu sagen, dass es eine 1:1 Uebersetzung ins Englische war.
Denn im Deutschen wuerde man sagen: "Koennen sie mir wechseln?"
Aber im Englischen nicht. Die Frau guckte mich ganz komisch und sagte nur: "Only God can change you!"
Das war mir so peinlich und aber letztendlich hab ich doch mein Wechselgeld gekriegt. Jedenfalls weiss ich jetzt, wie ich das das naechste Mal sage.

Trick-or-Treating

Am 31.Oktober war bei euch Reformationstag und bei uns Halloween. Die Dekoration stand ungefaehr schon drei Wochen vorher und jedes Kind freute sich so sehr auf den Tag. Ich war einfach nur froh, wenn das Gruseln und Gespenstern im TV ein Ende hatte. Doch dann hab ich mich doch vom Halloweenfieber anstecken lassen. Als es dann soweit war, jeder in seinem Kostuem mehr oder weniger steckte, gingen wir nach einer Pizzaorgie doch trick-or-treaten.
Ich wollte mich am Anfang eigentlich nicht verkleiden, aber dann hab ich mich doch hinreissen lassen. Und war in schwarz gekleidet, hatte eine schwarze Langhaarperuecke und bissl Schminke im Gesicht.
So wanderten wir von Haus zu Haus und sammmelten eher die Kinder Suessigkeiten, die sie passend zu Halloween in Kuerbiseimer steckten.
Es war echt schoen draussen, sehr warm und angenehm, so dass das Rumherlaufen noch mehr Spass machte.
Ansonsten hat mich das Ganze ehrlich gesagt nicht vom Hocker gehauen. Es ist halt nur fuer die Kinder besonders. Und es wird nur so viel Aufruh drum gemacht, damit man insgesamt mehr Umsatz machen kann.
Aber es war auf jeden Fall eine Erfahrung wert.